Hitze im Haus:

Tipps zur Abkühlung für heiße Tage 

NRW. Nach einem viel zu kühlen, nassen Frühling drängt jetzt die Hitze ins Haus und ruft den Klimawandel wieder in Erinnerung. Der FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI) verrät, welche energieeffizienten Maßnahmen nachhaltig für kühle Räume und Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden sorgen und dabei auch dem Klima helfen.

Haus fachgerecht dämmen

Lassen Sie in einem ersten Schritt die Energiebilanz Ihres Hauses von einem Fachmann prüfen. Das lohnt sich, denn der Energieberater erkennt sofort die Schwachstellen, an denen im Sommer Hitze ins Haus und im Winter Wärme aus dem Haus dringt. Ein Knackpunkt sind meist unzureichend oder gar nicht gedämmte Dach- und Fassadenflächen sowie mangelhaft gedämmte Anschlüsse von Fensterrahmen, Balkonen, Dächern und Decken. Oft lassen sich diese Teilbereiche schnell und leicht dämmen und so langfristig große Energieeinsparungen in Kombination mit einer angenehmen Raumtemperatur erzielen. Ein Beispiel ist die Dämmung der obersten Geschossdecke oder eine Zwischen- und Untersparrendämmung bei Steildächern mit Mineralwolle (Glaswolle oder Steinwolle), die auch Heimwerker einfach ausführen können. 

Dämmstoffe aus Mineralwolle sind schnell am und im Haus verlegt. Mit diesen lassen sich auch potenzielle Wärmebrücken bei Bauteilanschlüssen sauber und sicher überdämmen. Das verhindert langfristig bauphysikalisch begründete Bauschäden und die Aufheizung der bestehenden Gebäudehülle in der heißen Jahreszeit. „Unangenehm empfundene, schnelle Temperaturwechsel bleiben den Bewohnern in einem mit Mineralwolle gedämmten Haus erspart. Gleichzeitig bietet Mineralwolle besten Schall- und Brandschutz“, sagt FMI-Geschäftsführer Dr. Thomas Tenzler. 

Fenster verschatten und richtig lüften 

Um die Sommerhitze auszusperren, sind außenliegende Rollos oder Jalousien notwendig. Diese verschatten den Raum sowie die Fensterflächen und verhindern, dass sich diese aufheizen und Wärme an den Raum abgeben. Halten Sie außerdem die Fenster tagsüber am besten geschlossen. Nachts oder frühmorgens sorgen Sie dagegen mit Querlüftung für eine Abkühlung der Innenoberflächen. Diese können dann die Kühle speichern und im Laufe des Tages die Erwärmung des Raumes abpuffern. 

Lassen Sie sich fördern

Dank der attraktiven staatlichen Fördermöglichkeiten lohnen sich energiesparende Maßnahmen zum sommerlichen Wärmeschutz, wie etwa außenliegende Sonnenschutzeinrichtungen und eine Dämmung, für Klima und Geldbeutel jetzt besonders: „Im Rahmen der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) können Sie Ihr Haus Stück für Stück nach Bedarf und Budget zum Beispiel mit Mineralwolle dämmen und jede Maßnahme bis zu 15.000 Euro in Kombination mit einem sogenannten individuellen Sanierungsfahrplan einzeln fördern lassen. Alternativ können Sanierer drei Jahre lang insgesamt bis zu 40.000 Euro Steuern sparen“, so Dr. Thomas Tenzler.

Mehr Infos zu den Fördermöglichkeiten und zur Dämmung mit Mineralwolle erhalten Sie unter:
www.der-daemmstoff.de

Quelle: FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.

Infos zu Bild 1:

Zu den wichtigsten Maßnahmen für mehr sommerlichen Wärmeschutz im Haus gehören außenliegende Verschattungsmaßnahmen an den Fenstern, das Lüften in der kühlen Tageszeit sowie eine fachgerechte Dämmung der Gebäudehülle, etwa mit Mineralwolle.

Infos zu Bild 2:

Eine Zwischensparrendämmung können Heimwerker schnell und leicht in Eigenregie ausführen.

Mehr Geld für mehr Energieeffizienz im Gebäude

Die Fördermöglichkeiten für Neubau und Sanierung werden noch einmal verbessert

NRW. Eine höhere Energieeffizienz von Gebäuden lohnt sich für Klima, Wohlbefinden und Geldbeutel. Mit der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) können Besitzer sowie mit Genehmigung des Vermieters auch Pächter und Mieter von Wohn- und Nichtwohngebäuden jetzt mit nur einem Antrag höhere Fördergelder denn je erhalten, wenn sie ihre Immobilie energetisch modernisieren. Wer es unbürokratisch mag, für den bietet die steuerliche Förderung bei der Umsetzung energetischer Einzelmaßnahmen am Haus eine gute Alternative. Die Förderung durch die BEG ist wahlweise als Investitionszuschuss oder als Förderkredit mit Tilgungszuschüssen möglich. Auch Bauherren können ab dem 1. Juli 2021 auf attraktive Zuschüsse zurückgreifen.

Dämmung & Co.: 20 Prozent Zuschüsse für energetische Einzelmaßnahmen

Hausbesitzer, die ihr Gebäude Schritt für Schritt passend zum eigenen Zeitplan und Geldbeutel sanieren möchten, haben heute schon zwei Möglichkeiten zum Erhalt staatlicher Fördergelder: Mit der steuerlichen Förderung lassen sich energetische Einzelmaßnahmen am Haus – wie zum Beispiel eine Dämmung mit Mineralwolle (Glaswolle oder Steinwolle) von Dächern, Wänden oder Geschossdecken – drei Jahre lang von der Steuer absetzen. Bei einer Investitionssumme von maximal 200.000 Euro gibt es für jede Maßnahme 20 Prozent Förderung und damit bis zu 40.000 Euro Steuervorteile.

Einzelmaßnahmen zur energetischen Sanierung von Gebäuden fördert seit Januar 2021 auch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit ihrem Teilprogramm „Einzelmaßnahmen“ (BEG EM). Bei einer maximal förderfähigen Investitionssumme von 60.000 Euro erhalten Sanierer eines Wohnhauses für jede Maßnahme bis zu 12.000 Euro (20 %). Für Nichtwohngebäude werden 20 Prozent der Sanierungskosten pro Quadratmeter Nettogrundfläche gefördert, das sind bis zu 200 Euro/m².

Sanieren nach Fahrplan: 5 Prozent iSFP-Bonus für Wohngebäude.

Aber damit nicht genug: Für die Wohnhaussanierung gibt es bei der BEG EM zusätzlich 5 Prozent Bonus und damit bis zu 15.000 Euro Zuschuss pro Einzelmaßnahme, wenn diese an einen sogenannten individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) gemäß „Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude“ vom Fachmann geknüpft wird. Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI), sagt:

„Wer sein Haus gemäß iSPF schrittweise mit Mineralwolle dämmt, wird nicht nur mit dauerhaft niedrigeren Energiekosten und einem idealen Raumklima belohnt. Glas- und Steinwolle dienen zusätzlich auch dem Schall- und Brandschutz in den eigenen vier Wänden.“

Neu ab Juli: Bis zu 50 Prozent Förderung für Effizienzhäuser und Effizienzgebäude

Zum 1. Juli 2021 treten zwei weitere Teilprogramme der BEG – „Wohngebäude“ (BEG WG) und „Nichtwohngebäude“ (BEG NWG) – in Kraft. Wird ein Wohngebäude zum Effizienzhaus saniert, können bei einer maximal förderfähigen Investitionssumme von 150.000 Euro bis zu 50 Prozent der Kosten und somit bis zu 75.000 Euro gefördert werden. Zusätzlich kann man vom iSFP profitieren, denn mit Erreichen der im iSFP definierten Effizienzhaus-Stufe lassen sich für diese abschließenden Maßnahmen zusätzliche 5 Prozent iSFP-Bonus erzielen, wenn dieser innerhalb von 15 Jahren umgesetzt wird. Für Wohnungsneubauten sind staatliche Zuschüsse von bis zu 37.500 Euro (25 %) im Rahmen der BEG WG möglich.

Weil eine höhere Energieeffizienz auch bei den vielen Nichtwohngebäuden zu mehr Energieeinsparung und damit Klimaschutz führt, werden diese ebenfalls stärker gefördert: Bei der Sanierung zum Effizienzgebäude ermöglicht die BEG NWG Zuschüsse bis zu 50 Prozent der förderfähigen Investitionssumme und damit bis zu 1.000 Euro pro Quadratmeter Nettogrundfläche. Neugebaute Nichtwohngebäude mit Effizienzgebäude-Stufe sind bis zu 450 Euro/m² (22,5 %) förderfähig.

„Auf dem Weg zum energieeffizienten Gebäude ist die fachgerechte Dämmung der Gebäudehülle die erste und wichtigste Maßnahme. Dadurch kann dann auch die neue Anlagentechnik, wie eine Wärmepumpe, effizient arbeiten. Eine geförderte Effizienzhaus- bzw. Effizienzgebäude-Stufe lässt sich mit Dämmsystemen aus Mineralwolle einfach erreichen. Zudem bietet ein mit Mineralwolle gedämmtes Gebäude einen sicheren, ruhigen und komfortablen Wohn- oder Arbeitsort“, so Dr. Thomas Tenzler.

Infos zu Bilder:

1. Die staatliche Förderung für Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Neubau und bei der Sanierung war noch nie so attraktiv.

2. Wird ein Wohngebäude zum Effizienzhaus saniert, lassen sich ab 1. Juli 2021 Fördergelder bis zu 75.000 Euro beantragen.

3. Bei der Sanierung zum Effizienzgebäude winken ab 1. Juli 2021 Zuschüsse bis zu 1.000 Euro pro Quadratmeter Nettogrundfläche bei Nichtwohngebäuden. 

Quelle: FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.



Neue Energieausweise: Das gilt ab Mai 2021 für Bestandsgebäude

Energiekosten runter, Wohnkomfort rauf  

Das im November 2020 in Kraft getretene Gebäudeenergiegesetz (GEG) legt den Fokus auf eine umfangreichere Betrachtung bei Gebäuden im Bestand. In der Konsequenz gelten ab 1. Mai 2021 neue Anforderungen an Energieausweise. So sind künftig zum Beispiel bei allen Energieausweisen zusätzlich zu den End- und Primärenergieverbräuchen in kWh/(m²a) die Treibhausgas-Emissionen in kg C02-Äquivalent/(m²a) aufzuführen. Neu ist auch die Pflicht zur Begehung durch den Aussteller und Modernisierungsempfehlungen.

NRW. Die Angabe der Treibhausgas-Emissionen, also des CO₂-Ausstoßes eines Wohngebäudes im neuen Energieausweis gibt Laien eine einschätzbare Größe für die Nachhaltigkeit beim Wohnen. Sie veranschaulicht die Umweltauswirkungen des Gebäudebetriebs, vor allem durch Beheizung, Kühlung und Warmwasser. Der Heiz- bzw. Kühlbedarf ist bei schlecht gedämmten Gebäuden besonders hoch, da hier unnötig viel Energie über das Dach oder die Außenwände entweicht. Die bestmögliche Energieeffizienz eines Hauses kann deshalb nur durch eine Kombination aus baulichen Maßnahmen an der Gebäudehülle (Dämmung, Fenster), effizienter Anlagentechnik (z.B. Heizung) sowie dem Einsatz erneuerbarer Energien (z.B. Solarwärme) erreicht werden. 

„Ist die Gebäudehülle optimal gedämmt, ist der wichtigste Schritt für mehr Energieeffizienz bereits getan. Dadurch wird deutlich weniger Energie für Heizung und Kühlung benötigt“, sagt Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI). Der vielseitig in Gebäuden eingesetzte Dämmstoff Mineralwolle (Glaswolle und Steinwolle) überzeugt dabei gleich mehrfach: „Ein mit Mineralwolle gedämmtes Wohngebäude senkt dessen Energiebedarf und damit den CO₂-Ausstoß erheblich. Das spart Jahr für Jahr hohe Energiekosten bei gleichzeitig mehr Wohnkomfort, Schallschutz und Brandschutz“, so Dr. Thomas Tenzler.

Welchen Ausweis brauchen Sie jetzt für bestehende Wohnhäuser?

Eigentümer von kleinen Wohnhäusern (bis zu vier Wohneinheiten), für die der Bauantrag vor dem 01.11.1977 gestellt wurde und welche danach auch nicht mehr energetisch modernisiert wurden, sind verpflichtet, den energetischen Bedarf und damit auch die gesamte Gebäudequalität mit dem sogenannten Energiebedarfsausweis nachzuweisen. Für alle anderen Wohngebäude genügt ein sogenannter Energieverbrauchsnachweis. Dieser ließ sich bisher einfach und kostengünstig aus den Verbrauchszahlen der vergangenen drei Jahre ermitteln. Weil aber die so ermittelten Energiedaten stark vom Nutzerverhalten abhängen und wenig über die energetische Qualität des Gebäudes verraten, hat der Gesetzgeber nachjustiert: 

Der Energieverbrauchsausweis muss ab dem 1. Mai 2021 die Energiebilanz des Gebäudes detaillierter benennen. Dafür muss ein Fachmann das Gebäude vor Ort begutachten, mit Fotos dokumentieren und Modernisierungsmaßnahmen empfehlen. So ergibt sich eine gute Übersicht über die Mängel und möglichen Energieeinsparpotenziale eines Bestandsgebäudes. 

Langfristig CO2 senken und Geld sparen

Das neue GEG und die damit verbundenen neuen Energieausweise und Empfehlungen für Modernisierungen zeigen, dass viele Aspekte sinnvoll ineinandergreifen müssen, um einen langfristig nachhaltigen Einspareffekt von Energie und CO₂ bei Gebäuden zu erzielen. 

Hauseigentümer, die ohnehin die Sanierung ihrer Wohnimmobilie beabsichtigen, profitieren jetzt doppelt, wenn sie ihren neuen Energieverbrauchsausweis gemeinsam mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen lassen. Für die iSFP-Erstellung durch einen Energieberater übernimmt der Staat bis zu 80 der Kosten. Gleichzeitig erhalten Sie damit auch einen fundiert durchdachten, optionalen Handlungsplan für die wirtschaftliche energetische Sanierung Ihres Gebäudes.  

Quelle: FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.

DÄMM-MYTHEN

MYTHOS 1 

IST MINERALWOLLE LEICHT ENTFLAMMBAR?

DER MYTHOS: EINE DÄMMUNG DER AUSSENWÄNDE ERHÖHT DIE BRANDGEFAHR

DIE FAKTEN:

Nichtbrennbare Dämmstoffe aus Mineralwolle bieten den größtmöglichen Schutz.

Aber auch für die Dämmung einer Außenwand mit brennbaren (normal- bzw. schwerentflammbaren) Dämmstoffen gibt es Maßnahmen bzw. Bauvorschriften, die die Gefahr eines Fassadenbrandes reduzieren.

Leicht entflammbare Baustoffe – und damit auch Dämmstoffe – dürfen nach Norm ohnehin nicht eingebaut werden.

WAS DAHINTER STECKT:

Um zu verstehen, wie groß die Gefahr eines Fassadenbrandes ist, muss man den typischen Verlauf eines Brandes in einem mehrgeschossigen Haus betrachten: Ausgelöst wird er in aller Regel durch ein Ereignis im Inneren des Hauses: Ein Kurzschluss, eine unbeaufsichtigte offene Flamme oder ein überhitztes Elektrogerät können Ursachen dafür sein. Das Feuer wird dann von zahlreichen brennbaren Gegenständen in der Wohnung genährt: Möbel, Teppiche, Vorhänge, Holzverkleidungen. Durchbricht der Brand die Tür zum Treppenhaus, können brennbare Materialien dort auch zur Ausbreitung in die nächste Etage führen.

Die Variante, bei der eine Fassade überhaupt von der Brandausbreitung innerhalb von Gebäuden betroffen sein kann, führt über die Fenster. Wenn durch die Brandeinwirkung eine Fensterscheibe zerstört wird, bildet sich davor ein Flammenbündel. Diese typische Erscheinung kann ein darüber gelegenes Fenster innerhalb weniger Minuten zerstören und brennbares Material im dahinter befindlichen Innenraum entzünden. Ähnlich kritisch kann eine Brandeinwirkung auf die Fassade von außen, zum Beispiel durch einen brennenden Papiercontainer oder einen Brand im Nachbarhaus sein.

Dabei ist es wichtig, dass die Fassadenkonstruktion diese Form der Brandweiterleitung nicht unterstützt, sondern möglichst verhindert. Eine vollflächige Dämmung der Fassade mit dem Dämmstoff Mineralwolle (Steinwolle oder Glaswolle) ist brandschutztechnisch gesehen die sicherste Variante.

Für schwerentflammbare Dämmsysteme wurden konstruktive Lösungen mit Brandriegeln aus Mineralwolle intensiv von Brandschutzexperten geprüft – so gibt es nun entsprechende Lösungen für die brandsichere Dämmung von Fassaden.

Quelle: FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. 

SANIERUNG EINES FLACHDACHES IN HOLZBAUWEISE MIT MINERALWOLLE ZWISCHEN UND AUF DEN SPARREN

NRW. Im letzten Beitrag haben wir erklärt, wie sich ein zweilagiger Dachaufbau, bestehend aus einem Tragwerk und einer darüber liegenden Dämm- und Abdichtungsebene, aufdämmen oder neu aufbauen lässt. Viele der Wohnhäuser mit Flachdach aus den 1960er und 1970er Jahren haben aber ein Holzflachdach. Bei diesem gibt es gute Gründe, den Balkenzwischenraum für die Dämmung zu nutzen und so Aufbauhöhe zu sparen. Allerdings ist dieser einlagige Dachaufbau hinsichtlich möglichen Tauwassers anspruchsvoll, da die Holzkonstruktion in der Dämmebene bis in den Kaltbereich reicht. Geringe Mengen Dampf könnten an den kalten Außenseiten der Bauteile kondensieren und die Holzkonstruktion durchfeuchten und dauerhaft beschädigen.

Wir zeigen hier, wie sich ein Holzflachdach mit einer Wärmedämmung in der tragenden Ebene sicher sanieren lässt, dabei nur wenig Aufbauhöhe braucht und so die Ausbildung des notwendigen Dachgefälles erleichtert.

Bestandsdach aufdämmen

Die Ausgangslage ist ein Bestandsdach, das möglicherweise bereits zwischen den Sparren etwas gedämmt, mit Holz verkleidet und an der Außenseite mit Bitumen abgedichtet wurde. Die Dämmstärke, das Material und die Abdichtung entsprechen hierbei nicht dem neuesten Stand der Technik. Die wichtigste Frage ist daher: Sind die Holzkonstruktion und der Dachaufbau an sich noch intakt? Das kann nur ein Fachmann unter anderem mit einer Holzfeuchtemessung bei den Deckenbalken beurteilen. Ist die Konstruktion schadensfrei, gibt es zwei Möglichkeiten:

„Bei bewohnten Häusern und intakter Konstruktion können Sie auf dem alten Dach ein komplett neues Dach aufbauen“, sagt der Holzbauingenieur und gelernte Zimmermann Jörg Bühler. Er leitet die Fachberatung Holzbau des Informationsdienstes Holz und war Fachredakteur des Handbuches „Flachdächer in Holzbauweise“. Diese erste, von ihm genannte Variante entspricht dem zweischaligen Aufbau, den wir im vorangegangenen Artikel beschrieben haben. Sie ist eine robuste Sanierungslösung, die allerdings einen relativ hohen Dachaufbau erzeugt. Ist aber die niedrige Dachhöhe gestalterisch, baurechtlich, statisch oder konstruktiv durch angrenzende Bauteile entscheidend, wird man die zweite Variante des nicht belüfteten Flachdaches bevorzugen: das Abräumen des alten Dachaufbaus und den Neuaufbau mit einer Mineralwolldämmung in der Tragebene und einer zusätzlichen Überdämmung.

U-Wert erreichen mit Mineralwolle als Zwischensparren- und Aufdachdämmung

Die Aufteilung der Dämmstärken auf die beiden Dämmlagen hängt dabei von der Sparrenhöhe und den energetischen Zielen ab. Das GEG fordert für Flachdächer von Wohnhäusern einen U-Wert von 0,20 W/(m²K) – das entspricht nach dem Handbuch des Informationsdienstes Holz etwa einer Zwischensparrendämmung aus Mineralwolle (Stein- und Glaswolle mit WLS 035) von 16 cm und einer Überdämmung mit 6 cm druckbelastbarer Mineralwolle (WLS 040). Den Passivhausstandard mit einem U-Wert von 0,11 W/(m²K) erreichen Sie mit 24 cm + 10 cm Dämmung.

Gegenüber der reinen Aufdachdämmung lassen sich beim Dach mit der Kombination einer Zwischensparren- und Aufdachdämmung also 10 cm bis 20 cm Aufbauhöhe sparen. Für die Ausführung gilt zuerst: Schützen Sie die Holzkonstruktion schon auf der Baustelle und vor dem Dämmen mit Planen vor der Witterung. Dann können Sie die Mineralwolldämmplatten einfach mit einem Cutter zuschneiden und fest zwischen die Sparren klemmen. Schneiden Sie die Matten für eine optimale Klemmwirkung etwa 1 cm breiter, als der Sparrenzwischenraum breit ist. Die meisten Holzdachtragwerke bei Einfamilienhäusern werden eine Sparrenhöhe von etwa 16 bis 22 cm haben. Über diese Höhe können Sie die Zwischenräume komplett mit Mineralwolle ausfüllen, je nach energetischem Zielwert. Nach dieser ersten Dämmlage sollten Sie sich direkt dem Feuchteschutz zuwenden.

Feuchteschutz

Nicht immer ist es Wasser von außen, das die Schäden verursacht, wie Bühler berichtet: „Gerade bei Winterbaustellen muss die Dämmung und die Konstruktion zügig vor Feuchteeintrag durch Baufeuchte, wie feuchten Estrich oder Putz, geschützt werden.“ Sie sollten also die Sparrenlage direkt nach Verlegung der Zwischensparrendämmung auch zum Innenraum hin zügig abdichten. Arbeiten Sie bei großen Dachflächen daher am besten in Sparrenabschnitten.

Das A und O für den Feuchteschutz ist die geeignete Folie. Von der früher verlegten, innenseitigen Dampfsperre mit einem sd-Wert von 100 raten Experten bei diesem Warmdachaufbau mit Zwischensparrendämmung dringend ab. Eine Dampfsperre zum Innenraum verhindert die Rücktrocknung des Bauteils und kann daher schwere Feuchteschäden verursachen. Eine geeignete Folie muss diffusionsdicht genug sein, um die Tauwassermenge zu begrenzen und zugleich möglichst diffusionsoffen sein, um eine Rücktrocknung von möglicher Feuchtigkeit zum Innenraum hin zu gewährleisten. Bühler erklärt: „Deshalb kommen heute feuchtevariable Dampfbremsen mit variablem sd-Wert zum Einsatz.“

Die Rücktrocknung über die Diffusion zum Innenraum und damit der Schutz vor Kondensation von Feuchtigkeit im Dachaufbau hängt unter anderem vom Verhalten der Folie ab. „Auch deshalb ist bei diesem Dachaufbau eine hygrothermische Simulation für den Feuchtenachweis zwingend erforderlich. Denn das vereinfachte Diffusionsbilanzverfahren nach Glaser berücksichtigt nicht die feuchte- und temperaturabhängigen Materialkennwerte, die veränderlichen Klimabedingungen und weitere Einflussgrößen“, so Bühler. Jeder Dachaufbau, bei dem Holzbauteile in der Dämmebene liegen, braucht daher eine individuelle Feuchtigkeitsberechnung mit der hygrothermischen Simulation. Bühler sagt: „Hier müssen Handwerksbetriebe mit Bauphysikern eng zusammenarbeiten, um den richtigen Dachaufbau zu planen.“ Sind die Zwischensparrendämmung und die geeignete feuchtevariable Folie unter der Balkenlage verlegt, erfolgt der weitere Dachaufbau mit der nächsten Dämmlage.

Aufsparrendämmung verlegen

Zunächst sollten Sie über die Zwischensparren eine Dampfsperre als Trennlage verlegen. Bühler erklärt: „Ab hier muss der Dachaufbau im oberen Bereich dicht sein, um die Diffusion von Feuchtigkeit auf den Zwischensparrenbereich zu begrenzen. Für diese Dampfsperre haben sich als gleichzeitige Bauzeit- und Behelfsdichtung einlagige, streifen- oder punktartig befestigte Polymerbitumenbahnen sowie frei bewitterbare PVC-Dachbahnen bewährt.“ Die Bahnen der Dampfsperre sollten Sie mit ausreichend großer Überlappung, aber lose, d.h. nur streifenweise oder punktuell befestigt – nicht verklebt – verlegen, damit Bewegungen im Bauteil nicht zu Spannungen und Schäden in der Dampfsperre führen. Besondere Aufmerksamkeit erfordern hier die luftdichten Anschlüsse, Überlappungen und Faltungen der Bahnen an angrenzende Bauteile.

Ist die Dampfsperre verlegt, können Sie darauf die Aufsparrendämmung lose, aber dicht gestoßen und mittig über die Sparren, bzw. versetzt zu den Stößen der Zwischensparrendämmung, verlegen. So vermeiden Sie durchgehende Fugen und Wärmebrücken. Die Aufsparrendämmung überdämmt die konstruktiven Bauteile und verlegt so den Taupunkt weg von der Konstruktion nach außen. Möglicher Dampf wird also nicht mehr an den Seiten der Bauteile kondensieren, solange auch eine Rücktrocknung über eine feuchtevariable Folie innenraumseitig ermöglicht wird. Diese Trocknungsreserve über eine innenseitige Rücktrocknung ist eine Forderung der Holzschutznorm.

Gefälle zur Dachentwässerung

Beachten Sie bei der Aufsparrendämmung das notwendige Gefälle zur Dachentwässerung. Flachdächer brauchen eine Dachneigung von mindestens 2 Prozent. Mit 5 Prozent Neigung und einer ausreichend dimensionierten Entwässerung vermeiden Sie weitestgehend Standwasser, was die Langlebigkeit des Dachaufbaus erhöht. Beachten Sie hier die Wetterereignisse der Region, in der Sie bauen und rechnen Sie mit zunehmendem Starkregen. Auch dann sollte sich das Wasser nie höher als 8 cm auf der Dachoberfläche stauen und schnell, auch über Notabläufe, abfließen.

Mit Gefälledämmplatten und Dämmkeilen aus Mineralwolle können Sie die Oberfläche des Daches optimal für eine punktförmige Entwässerung gestalten. Dabei sollte der niedrigste Punkt der Aufsparrendämmung der erforderlichen Mindestdämmhöhe entsprechen. Als oberste Lage lassen sich Abdichtungsbahnen überlappend verlegen. Sichern Sie die Abdichtungsbahnen punktuell mechanisch oder mit einer Auflast gegen Windsog. Wie bei den Folienlagen zuvor gilt, dass Überlappungen und Anschlüsse an angrenzende Bauteile wie Flachdachfenster, Dachkuppeln, Entwässerungen und durchgeführte Bauteile besonders sorgsam, luft- und wasserdicht, aber spannungsfrei ausgeführt werden müssen. Eventuell müssen Bauteile oder Attiken erhöht werden, um die notwendigen Anschlusshöhen von Abdichtungen zu ermöglichen (15 cm bei Bauteilen bzw. 10 cm am Dachrand, je ab Oberkante Dachbelag). Dieser Anschlussbereich erhöht sich also um die Höhe der Auflast wie Kies oder Erdsubstrat.

Auflast statisch und bauphysikalisch einrechnen

Je nach Nutzung sollten Sie für die Aufsparrendämmung Dämmplatten aus Mineralwolle mit hoher Druckfestigkeit nutzen und mit einer lastverteilenden Plattenlage, Kiesschüttung oder Erdsubstrat bedecken. Dabei profitiert das Dach nicht nur von den hohen Wärme- und Schalldämmwerten. Der Informationsdienst Holz schreibt in seinem Handbuch: „Nichtbrennbare Mineralwolledämmstoffe bieten insbesondere bei großflächigen Dächern Vorteile, weil sie keinen Beitrag zur Brandlast leisten.“ Jeder weitere Aufbau auf dem fertigen Dach wie Kies und Begrünung bedeutet eine erhebliche Auflast für die Tragkonstruktion und sollte deshalb vom Statiker berechnet und freigegeben werden.

Die Nutzung des Daches ist nicht nur für die Statik, sondern auch für den Feuchteschutz relevant, wie Bühler sagt: „Die Temperatur, die von außen auf das Bauteil wirkt, kann den Dampfdruck im Bauteil nach innen erhöhen und damit die Rücktrocknung fördern. Deshalb ist es ein Unterschied, ob ein Dach eine Auflast hat oder nicht.“ Bei einem Gründach wird es zum Beispiel weniger Temperaturschwankungen und eine langsamere Rücktrocknung im Dachaufbau geben. Wie genau sich eine Auflast bauphysikalisch auf das Bauteil auswirkt, auch das berechnet nur die hygrothermische Simulation. „Es gibt bei diesem Dachaufbau einfach keine Pauschalaussagen, es braucht immer die Berechnung des Bauphysikers“, sagt Bühler.

Ist der zweilagige Warmdachaufbau mit Mineralwolle hygrothermisch korrekt berechnet und entsprechend ausgeführt, dann ist er hinsichtlich des Feuchtschutzes sehr robust und ermöglicht langfristig einen hohen Wärme-, Schall- wie auch Brandschutz bei einem schlanken Dachaufbau.

Quelle: FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI)

SANIEREN MIT SACHVERSTAND

Die fachlichen Anforderungen der Förderprogramme zur energetischen Gebäudesanierung

NRW. Um die neue steuerliche Förderung oder die Förderprogramme der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für die energetische Sanierung Ihres Eigenheims nutzen zu können, brauchen Sie die Hilfe von Sanierungsexperten. Das Dilemma: Viele nennen sich Experten, nicht alle sind es. Wer ist wirklich kompetent und wer passt zu Ihrem Projekt? Wie Sie den richtigen Sanierungspartner finden, verraten wir hier.

EXPERTEN SIND PFLICHT

Falsche Sanierungsmaßnahmen beim Altbau verschlingen nicht nur unnötig Geld bei der Investition, sondern können in der Folge auch richtig teuer werden oder sogar die Bausubstanz schädigen. Ist zum Beispiel die Dämmung falsch dimensioniert, nicht korrekt oder lückenhaft montiert, könnte es z.B. an Kältebrücken zu Feuchtigkeit oder Tauwasser kommen. Deshalb ist bei der Förderung durch die KfW-Bank die Begleitung der Sanierung durch einen Experten Pflicht. Damit Sie nicht nur Energie sparen, sondern neben Ihrem Geldbeutel auch die Bausubstanz Ihres Hauses und Ihre Gesundheit schützen.

Für eine KfW-Förderung müssen Bauherren einen Energieeffizienz-Experten mit der Planung, Antragstellung und Durchführung der Sanierung beauftragen. Dies gilt zum Beispiel für die Sanierungsprogramme 151/152 und 430: Hier werden energetische Einzelmaßnahmen, darunter die Dämmung von Dächern, Wänden und Geschossdecken, jetzt mit 20% der Investitionssumme gefördert. Das entspricht bis zu 10.000 Euro pro Einzelmaßnahme. Entsteht bei einer umfassenderen Sanierung ein sogenanntes KfW-Effizienzhaus (KfW-Denkmal, 115, 100, 85, 70, 55), sind sogar Zuschüsse bis zu 48.000 Euro möglich.

Außerdem empfiehlt die KfW schon vor der Planung eine Energieberatung durch einen Energieberater oder Energieeffizienz-Experten. Das ist zwar nur optional, aber bei umfangreicheren Sanierungsmaßnahmen werden alle kompetenten und seriösen Fachleute eine Erstdiagnose durchführen. Auch diese sogenannte „Vor-Ort-Beratung“ wird seit dem 1. Februar 2020 besser gefördert. Besitzer von Ein- oder Zweifamilienhäusern können nun mit einem Förderhöchstsatz von 1.300 Euro (vorher 800 Euro) rechnen.

WER IST EXPERTE?

Für Laien ist oft nur schwer zu erkennen, wer denn eigentlich ein kompetenter Experte im Sinne der Förderauflagen ist. Denn „Energieberater“ ist kein geschützter Begriff. Die dena (Deutsche Energieagentur) macht es Ihnen aber leicht: Sie führt eine Liste mit anerkannten Energieeffizienz-Experten, die eine förderfähige Planung leisten können. Auf diese Liste dürfen nur Fachleute, die ein bautechnisches oder (bau)physikalisches Hochschulstudium oder eine entsprechende Ausbildung in diesem Bereich vorweisen können. Außerdem müssen sie eine Zusatzqualifikation im Bereich Gebäudeenergie absolvieren, jährlich an Weiterbildungen teilnehmen und mehrere Jahre Praxiserfahrung nachweisen. Die dena überprüft außerdem regelmäßig und in Stichproben bereits registrierte Energieeffizienz-Experten und die Qualität ihrer realisierten Projekte.

Sie können sich übrigens auch an die Ingenieurs- und Architektenkammern wenden. Die hier gelisteten Energieberater erfüllen ebenfalls die genannten, hohen Qualitätskriterien. Wer also auf einer dieser Listen steht, kann sich mit Fug und Recht „Energieexperte“ nennen.

WAS SIND FACHUNTERNEHMEN?

Für die steuerliche Förderung, bei der Haussanierer drei Jahre lang von Steuervorteilen bis zu 40.000 Euro durch das Finanzamt profitieren können, gilt die Auflage, dass ein Fachunternehmen die Sanierung durchführen muss. Der Begriff „Fachunternehmen“ ist zwar nicht geschützt, aber in der Verordnung über die Mindestanforderungen für die steuerliche Förderung ist eine Liste an Gewerken enthalten, die als Fachunternehmen gelten. Wer sichergehen will, dass das beauftragte Unternehmen eine entsprechende Expertise hat, der schaut am besten auf die Mitgliederlisten der Handwerkskammern.

Allgemein ist der Meistertitel eine sehr gute Voraussetzung, um die Fachqualität eines Betriebs zu sichern. Deshalb hat die Bundesregierung seit dem 01.01.2020 den Meistertitel für zwölf Handwerksberufe wiedereingeführt, insgesamt sind damit über fünfzig Gewerke mit dem Meister geschützt. Darunter fallen auch verschiedene Gewerke, die Sie für eine Gebäudesanierung und damit auch Dämmmaßnahmen benötigen.

„Wenn Sie etwa Ihr Haus mit Mineralwolle (Steinwolle oder Glaswolle) dämmen möchten, beauftragen Sie für komplexere Baumaßnahmen z.B. Unternehmen aus Ihrer Region. Diese haben üblicherweise viel Erfahrung bei der Sanierung mit Mineralwolle und kennen somit alle Verarbeitungsschritte genau. Durch den fachgerechten Einbau kann eine Mineralwolldämmung ihre Dreifach-Wirkung aus optimalem Brand-, Schall- und Wärmeschutz voll entfalten“, sagt Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI).

NEUERUNGEN FÜR FACHUNTERNEHMEN

Sie würden gerne einen Experten beauftragen, aber es findet sich keiner, der Zeit hat? Die gute Konjunktur und das steigende Klimabewusstsein sorgen bei den Handwerkern für volle Auftragsbücher. Hier sind die Unternehmen gefragt, schnell zu handeln und die gesetzliche Neuerung jetzt zu nutzen: Denn ab 2020 gelten diverse Erleichterungen, um unter anderem die Ausbildung noch attraktiver zu machen und ausreichend Sanierungsexperten für die Zukunft zu qualifizieren. Seit Januar gilt zum Beispiel das Berufsbildungsgesetz mit einer gesetzlichen Mindestausbildungsvergütung, ab März gilt das zeitlich befristete Fachkräfteeinwanderungsgesetz und die ebenfalls befristete Ausbildungs- und Beschäftigungsduldung. Ab August werden Ausbildungen zum Meister finanziell noch stärker gefördert und schon seit Januar mit dem Titel Bachelor Professional gewürdigt.

Für die unterschiedlichen Gewerke bei der Gebäudesanierung ist dieser kommende Frühling also die perfekte Zeit, um neue Mitarbeiter zu gewinnen, nach hohen Qualitätsstandards auszubilden und so die Nachfrage nach förderfähigen Sanierungen zu erfüllen. Der Sanierung mit einer finanziellen Förderung und dem nötigen Sachverstand steht also 2020 nichts mehr im Wege.

Quelle: FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.