Schimmelpilze dauerhaft vermeiden

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Egal ob Wohnung, Büro oder Keller….
 
Stockflecken nachhaltig und professionell beseitigen
Raumklima verbessern und Schimmelpilze dauerhaft vermeiden
 
Kleine schwarze Flecken an der Wand verheißen nichts Gutes:
Stockflecken sehen nicht nur hässlich aus, sie verraten auch etwas über das Raumklima.
 
Stockflecken sind Schäden, die durch eine zu hohe Luftfeuchtigkeit hervorgerufen werden. Besonders häufig betroffen sind Textilien, Papier und somit auch Tapeten. Die unschönen, gelb oder bräunlich gefärbten Flecken treten meist in Kombination mit einem unangenehmen muffigen Geruch auf. Dies ist nicht verwunderlich, da der Begriff „Stocken“ das Verderben einer Flüssigkeit beschreibt. In den meisten Fällen sind Schimmelpilze eine Begleiterscheinung der Verfärbungen.
 
„Treten Stockflecken auf Tapeten oder an Decken auf, liegt die Ursache häufig am Lüftungs- und Wohnverhalten der Bewohner“, sagt Andreas Heinze aus dem Westmünsterland , der mit seinem Unternehmen Bauwerks-Doktor Ursachen sucht und beseitigt. „Beschränkt sich das Auftreten der Flecken auf einzelne Bereiche, zum Beispiel an Außenwänden oder in Fensternähe, deutet dies häufig auf mangelnde Dämmung in der Wand und Wärmebrücken in Wand oder Decke hin“, erklärt der Experte.
 
Für die schnelle Beseitigung von Stockflecken gibt es eine Vielzahl verschiedener Produkte und Lösungen auf dem Markt.
Es muss die richtige sein! Die meisten dieser Produkte basieren auf Chlorbleiche und sind daher für die Anwendung im Wohnbereich nur bedingt zu empfehlen. „Der Bauwerks-Doktor bietet zu diesem Zweck einen Sporenvernichter an, welcher nicht nur den Schimmel bekämpft, sondern vor allem auch seine weitere Ausbreitung“, erläutert andreas Heinze. Da bei der Herstellung des Mittels auf den Einsatz von gesundheitsschädlichen Chemikalien wie Chlor und Aldehyd vollkommen verzichtet wurde, kann es ohne Bedenken in Wohn- und Schlafräumen angewendet werden und ist baubiologisch unbedenklich.
 
Liegt die Ursache in einem Baumangel, reichen oberflächliche Maßnahmen jedoch nicht aus, um Stockflecken langfristig zu vermeiden. In diesem Fall gibt es jedoch Sanierungsmöglichkeiten. Eine Möglichkeit, um Schimmelpilz- und Stockfleckenbildung dauerhaft zu bekämpfen ist die mineralische gesunde Lösung. Die aus z.B. Calciumsilikat bestehende Platte dämmt und verbessert jedes Raumklima deutlich. Sie nimmt große Mengen Feuchtigkeit auf, speichert diese, gibt sie bei Lüftung wieder ab und nimmt dem Schimmel somit seine Lebensgrundlage. „Da es sich bei Calciumsilikat um einen Natur-Rohstoff handelt, sind diese Platten wohnbiologisch einwandfrei und gesundheitlich vollkommen unbedenklich“, versichert Andreas Heinze. „Doch auch nach erfolgreicher Sanierung gilt es, das Entstehen von hoher Luftfeuchtigkeit zu vermeiden und das Lüftungsverhalten dementsprechend anzupassen.“
 
Quelle: Bauwerks-Doktor
 

Sonnenstrom vom Gartenhaus in die Steckdose

Moers. (pst) Sonnenenergie ist Trendthema in Moers: Die Förderung von kleinen Anlagen wird aufgrund der hohen Nachfrage aufgestockt. Die Stadt Moers unterstützt weitere fünf Haushalte bei der Anschaffung von sogenannten Balkonkraftwerken mit jeweils 100 Euro. Das wiederum bringt die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien voran. Die Förderung der Stecker-Solargeräte kam im Rahmen des ‚Wattbewerbs‘ zustande.

Dieser Wettbewerb dreht sich um den Photovoltaikausbau und spornt die teilnehmenden Städte zum Ausbau der Energiegewinnung aus Sonnenwärme an. Das Konzept der Balkonkraftwerke ermöglicht es auch den Moerserinnen und Moersern, die in einer Wohnung und nicht in einem Haus leben, Strom aus Sonnenenergie zu produzieren und zu nutzen: Am Balkon, auf dem Gartenhaus oder der Garage lassen sich die einzelnen Photovoltaik-Modulen installieren. (Foto: privat) Anika Siebert, Umweltplanerin der Stadt Moers, findet das Projekt wichtig: „Erneuerbare Energien müssen in der Mitte der Gesellschaft ankommen!

Die Nutzung der Sonnenkraft zur Stromproduktion in Privathaushalten ist eine zukunftsweisende Ergänzung zu den großen Photovoltaik-Anlagen, die wir teilweise auch auf städtischen Dächern haben.“ Strom aus der Mittagssonne in die Steckdose einspeisen ist dank der Balkonkraftwerke für viele Bürgerinnen und Bürger einfach möglich. Bisher umfasste die Förderung der Stadt Moers insgesamt zehn Anträge für Neuanschaffungen von Stecker-Solargeräten. Aufgrund der hohen Nachfrage stehen jetzt weitere 500 Euro für fünf Haushalte bereit. 

Quelle: Stadt Moers

Umzug der Comenius-Gesamtschule in den sanierten Haupttrakt ist für den Herbst vorgesehen

VOERDE. An der Entwicklung der äußeren Hülle des Altbaus der Gesamtschule ist erkennbar, dass die Sanierungsarbeiten gut voranschreiten. Zuletzt hatten neben Vertretern der Schule auch die Mitglieder des Kultur- und Sportausschusses sowie des Schulausschusses vor Beginn der Sommerferien die Möglichkeit, sich ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten im Inneren des Gebäudes zu verschaffen. Dabei wurde erkennbar, dass der Zeitplan, wonach die beiden Obergeschosse nach den Sommerferien bezogen werden können, eingehalten werden kann.

Für den sukzessiven Umzug in das neue Hauptgebäude hat die Comenius-Gesamtschule eine Planung erarbeitet, wonach nach den Sommerferien zunächst nur die vier Klassen des siebten Jahrgangs in das Obergeschoss des Haupttraktes umziehen sollten. Das finale Raumkonzept der Gesamtschule sieht nämlich vor, dass die Schülerinnen und Schüler den fünften und sechsten Jahrgang im B-Gebäude (dem ehemaligen Neubau der Gesamtschule) verbringen und anschließend in das Hauptgebäude ziehen. Das grüne Gebäude (der ehemalige Ersatzbau der Realschule) hingegen ist vorrangig für die Oberstufe vorgesehen.

In einem Gespräch zwischen der Schulleitung und der Verwaltung sind vor Ferienbeginn noch einmal die Vor- und Nachteile der angedachten Teilinbetriebnahme und des sukzessiven Umzugs erörtert worden. Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Teilinbetriebnahme lediglich für vier Klassen erfolgen würde und aktuell davon auszugehen ist, dass die vollständige Inbetriebnahme des Gebäudes inklusive des Erdgeschosses nach aktueller Zeitplanung im Herbst möglich sein wird. Im Ergebnis wurde festgehalten, dass alle Beteiligten – Schulleitung, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie die Stadt Voerde – im erheblichen Maße davon profitieren, wenn der Umzug im vollen Umfang im Herbst stattfinden würde: Es entfällt der Organisationsaufwand für den Teilumzug, der Aufsichtsbereich würde nicht noch weiter vergrößert, die Wegstrecken fallen kürzer aus und der Unterricht wird nicht von Lärm gestört, der aus Restarbeiten im Gebäude erzeugt wird. Für die Stadt Voerde bedeutet der Wegfall der Teilinbetriebnahme eine Einsparung im hohen fünftstelligen Bereich.

Die Schulleitung der Comenius-Gesamtschule sowie die Stadt Voerde blicken somit voller Vorfreude dem Herbst entgegen, wenn den Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern sowie allen weiteren in der Schule Tätigen ein neuwertiges, modern ausgestattet und eingerichtetes Hauptgebäude übergeben werden kann, das auch in Sachen Digitalisierung auf dem neusten Stand der Technik ist.

Quelle: Stadt Voerde

Malerbetrieb Neumann aus Dinslaken und Autohaus Lackermann GmbH aus Wesel werben in Clipserie der Handwerkskammer für den Reiz ihrer Ausbildungsberufe

KREIS WESEL. Das Handwerk hat bundesweit einen „Sommer der Berufsbildung“ ausgerufen und seine Vermittlungs- und Beratungsangebote noch einmal ausgeweitet. Die Handwerkskammer Düsseldorf ergänzt ihre im Frühjahr gestartete Informationsoffensive (u. a. „Starten statt warten!“-Plakataktion, Azubi-Hotline, Praktikumsinitiative) zur Unterstützung der Fachkräftesicherung der Unternehmen jetzt mit einer Reihe selbst produzierter Videoclips, die neugierig und Lust machen auf die Qualifizierungschance, die der breitgefächerte Berufsbereich Schulabgängern auch und gerade in diesem Jahr bietet. Die Besonderheit: Ausbilderinnen und Ausbilder sowie Auszubildende aus Ausbildungsunternehmen im gesamten Bezirk der Handwerkskammer (der deckungsgleich ist zum Regierungsbezirk) sind die „Stars“ der 26 Kurzfilme; sie packen ihre Botschaft – das, was an dem betreffenden Ausbildungsberuf so begeistert – in prägnante, packende Ansagen.

Im Kreis Wesel werben gleich zwei Profis für ihren Beruf. Unter ihnen Alex Neumann vom
Malerbetrieb Neumann. Ihm ist Zusammenhalt im Team wichtig, was auch dazu beiträgt, bei der Arbeit das bestmöglichste Ergebnis zu erzielen. Jugendlichen, die noch unsicher sind, ob sie nach der Schule eine Ausbildung im Handwerk machen sollen, rät er: „Macht es einfach. Im Maler- und Lackiererhandwerk gibt es zahlreiche Wege, sich nach oben zu arbeiten.“ Das Familienunternehmen besteht übrigens seit über fünfzig Jahren und wird in der zweiten Generation geführt. Auch Lia, Auszubildende im Autohaus Lackermann in Wesel wirbt für Ihr Handwerk. Sie mag es, körperlich gefordert zu werden. „Den ganzen ‚herumzusitzen’ ist nicht für mich.“, sagt sie. Das Autohaus Lackermann blickt auf eine lange Firmentradition zurück. Heute wird die Firma von den beiden Söhnen des Firmengründers Hermann Lackermann sen., Manfred und Wolfgang, sowie deren
Söhnen Jörg, Sven, André und Maik geführt.

Die Serie wird fortgesetzt und im bundesweit vom Handwerk ausgerufenen „Sommer der
Berufsbildung“ punktuell um Videotagebücher ausgewählter Azubis ergänzt.
Zu den Clips: www.hwk-duesseldorf.de/Ausbildungsvideos

Die HWK meldet bezirksweit noch zahlreiche offene Ausbildungsstellen, die kurzfristig besetzbar sind: www.hwk-duesseldorf.de/lehrstellen

Quelle: Handwerkskammer Düsseldorf

Trendwende: Immer mehr Hauseigentümer heizen mit der Kraft der Sonne

VOERDE. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 83.000 neue Solarthermieanlagen installiert, gegenüber rund 71.000 im Vorjahr 2019. Auch die Absätze der Solarbranche erreichten mit einem Plus von 26 Prozent im Jahr 2020 den höchsten Stand seit über zehn Jahren; Tendenz steigend. 

Gründe für das anhaltend hohe Interesse innerhalb der Bevölkerung sieht Kristina Ackermann, die Beauftragte für Umwelt- und Klimaschutz bei der Stadt Dinslaken, neben einem gewachsenen Klimabewusstsein, in der Einführung eines CO2-Preises auf fossile Energieträger sowie in den deutlich verbesserten Förderangeboten, die seit Anfang dieses Jahres für den Einbau von Heizungen mit erneuerbaren Energien von der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) vergeben werden. „Wird beispielsweise eine bestehende Heizungsanlage mit einer Solarthermie-Anlage nachgerüstet, erhält der Betreiber einen Zuschuss von 30 Prozent der förderfähigen Kosten“, erklärt der Klimaschutzmanager der Stadt Voerde Simon Bielinski. „Wird ein alter Ölkessel gegen eine effiziente Gas-Solar-Heizung getauscht, winkt eine Förderung von 40 Prozent der Anschaffungs- und Installationskosten“, fügt Ulrich Kemmerling (Klimaschutzmanager der Gemeinde Hünxe) hinzu. 

Thermische Solaranlagen sind zur Erwärmung von Wasser für Dusche und Co. geeignet. Wahlweise können sie auch die ganze Heizung unterstützen. Bei einer üblichen Kollektorfläche von 10 bis 15 Quadratmetern und guter Dämmung des Hauses können bis 30 Prozent des Wärmebedarfs gedeckt werden. Mithilfe großer Warmwasserspeicher und größerer Kollektorflächen kann eine Deckung von 50 Prozent erreicht werden. 

Solarthermische Anlagen lassen sich mit beinahe jedem erdenklichen Wärmeerzeuger kombinieren, etwa mit einem Holzheizkessel, einer Wärmepumpe oder einem Gasbrennwertkessel. Heizungen, die mehr als eine Wärmequelle nutzen, heißen Hybridheizungen. Für den Umstieg auf Hybridheizungen gibt es erhebliche Fördermittel. 

Auch für den Einbau einer neuen reinen Gasheizung, die erst nachträglich durch Sonnen- oder Umweltwärme unterstützt wird, fließen Zuschüsse. Solche Systeme werden als „Renewable Ready“ bezeichnet, also als „bereit für Erneuerbare“. 

Solarthermieanlagen verfügen heute über ein hohes Maß an technischer Zuverlässigkeit und Effizienz. Langzeituntersuchungen haben gezeigt, dass solarthermische Anlagen auch nach zwanzig Jahren wie am ersten Tag zuverlässig Wärme erzeugen. 

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von ALTBAUNEU unter www.alt-bau-neu.de/kreis-wesel/

Die Städte Voerde und Dinslaken sowie die Gemeinde Hünxe sind wie die anderen kreisangehörigen Kommunen über den Kreis Wesel Mitglied im landesweiten Netzwerk ALTBAUNEU, das durch die EnergieAgentur.NRW koordiniert und vom NRW-Wirtschaftsministerium unterstützt wird. Energieeffizienz und der Einsatz von erneuerbaren Energien bei der Sanierung von Altbauten sind zentrale Themen des Netzwerks.

Mit dem KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V., der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW und der Plattform ALTBAUNEU hat sich im Kreis Wesel zudem eine „Allianz für Gebäude-Modernisierung und Klimaschutz“ etabliert, die sich darauf spezialisiert hat, die Bürgerinnen und Bürger bei der Modernisierung des Eigenheims und bei der Planung von Neubauten zu unterstützen und zu beraten. Weitere Informationen erhalten Sie bei der/dem Klimaschutzmanager/in Ihrer Kommune. 

Quelle: Stadt Voerde

AZUBI-STIPENDIUM 2021

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Contorion unterstützt den Nachwuchs im Handwerk

NRW. Contorion, der Online-Shop für professionelles Handwerk, vergibt dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge das Azubi-Stipendium. Das Stipendium im Gesamtwert von 3.000 Euro richtet sich an junge Menschen, die eine handwerkliche Ausbildung absolvieren oder kurz davor sind, diese zu beginnen. Ab dem 14. Juni bis zum 22. August 2021 können sich Auszubildende unter contorion.de/azubi-stipendium um das Stipendium bewerben. Der Gewinner oder die Gewinnerin erhält von Contorion ein Jahr lang monatlich 250 Euro zur freien Verfügung. Über die Vergabe des Azubi-Stipendiums entscheidet eine Jury aus Handwerksexperten und -expertinnen, die in Kürze bekannt gegeben wird.

Contorion hilft jungen Menschen, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen

“Als Partner und Unterstützer des Handwerks ist es uns ein großes Anliegen, den Nachwuchs zu fördern. Deshalb haben wir vergangenes Jahr das Azubi-Stipendium ins Leben gerufen”, erklärt Tobias Tschötsch, Gründer und Geschäftsführer von Contorion. Die Resonanz war groß, rund 130 Bewerbungen sind während der dreimonatigen Bewerbungsphase eingegangen. Unter ihnen zahlreiche Bewerbungen junger Menschen, die in Handwerksberufen eine Chance sehen, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. “Das hat uns sehr gefreut”, so Tschötsch, “denn wir wissen, dass es für viele Betriebe schwer ist, junge Menschen für eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern.” Obwohl das Handwerk vielfältige und zukunftssichere Berufsmöglichkeiten bietet, ist der Fachkräftemangel groß. Laut einer aktuellen Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) fehlten 2020 bundesweit knapp 65.000 Handwerker und Handwerkerinnen, während zahlreiche Lehrstellen unbesetzt blieben. Tobias Tschötsch: “Berufe im Handwerk haben teilweise ein negatives und veraltetes Image. Zu unrecht, wie wir finden. Mit dem Azubi-Stipendium möchten wir deshalb vor allem engagierte und talentierte Nachwuchskräfte stärken und auf ihrem Ausbildungsweg im Handwerk begleiten.”

Das Wichtigste auf einen Blick

Bewerbungszeitraum

14. Juni bis 22. August 2021.

Voraussetzungen

Um das Stipendium können sich Personen zwischen 16 und 25 Jahren bewerben, die sich zum Zeitpunkt der Bewerbung in einer handwerklichen Ausbildung befinden oder in Kürze eine handwerkliche Ausbildung beginnen.* 

Bewerbungsform

Die Bewerbung erfolgt online unter contorion.de/azubi-stipendium. Bewerber und Bewerberinnen werden darum gebeten, ein Video (maximal 60 Sekunden) oder ein Foto mit Text (maximal eine Seite) einzusenden. 

Finale und Preisverleihung

Das Finale mit anschließender Preisverleihung soll Anfang Oktober in Form einer digitalen Veranstaltung mit den Finalisten und Finalistinnen und den Jury-Mitgliedern stattfinden.

Preise 

1. Platz: Das Azubi-Stipendium im Wert von 3.000 Euro und attraktive Sachpreise

2. Platz: Contorion-Gutschein im Wert von 500 Euro und attraktive Sachpreise

3. Platz: Contorion-Gutschein im Wert von 100 Euro und attraktive Sachpreise

Infos zu:

1
KOFA-Studie 1/2021: Fachkräfteengpässe in Unternehmen – Fachkräftemangel und Nachwuchsqualifizierung im Handwerk

2 Unter »handwerkliche Ausbildung« fallen im Rahmen des Wettbewerbs Ausbildungen der Berufe, die in Anlage A und Anlage B Abschnitt 1 der Handwerksordnung aufgeführt sind, mit folgenden Ausnahmen: Bäcker, Konditoren, Fleischer, Augen- und Feinoptiker, Hörakustiker, Zahntechniker, Orthopädietechniker, Orthopädieschuhmacher, Friseure, Müller, Brauer und Mälzer, Textilreiniger, Gebäudereiniger, Fotografen, Uhrmacher, Buchbinder, Drucker, Siebdrucker, Maßschneider, Textilgestalter, Modisten, Schuhmacher und Bestatter.

Quelle: Contorion GmbH

Energiequartier Wesel-Schepersfeld bietet wieder persönliche Beratung an

WESEL. Die konstant niedrigen Inzidenzwerte im Kreis Wesel lassen wieder mehr Öffnung zu: Auch das Sanierungsbüro im MehrGenerationenHaus im Schepersfeld öffnet wieder seine Tore. Ab Dienstag, 29. Juni 2021, steht Sanierungsmanager Nikolai Spies wieder
dienstags von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr für eine individuelle und kostenlose Energieberatung zur Verfügung.

Die Beratungen finden im Sanierungsbüro, Am Birkenfeld 14, unter Einhaltung der üblichen Corona-Hygiene-Regeln statt. Um Wartezeiten zu vermeiden und die Coronaschutzverordnung einzuhalten, wird um eine Voranmeldung für die wöchentlichen Sprechzeiten gebeten unter 0281 / 203-2778 oder via E-Mail an info@energiequartier-schepersfeld.de.
Darüber hinaus können sich Ratsuchende auch weiterhin am Telefon, per E-Mail oder Videokonferenz beraten lassen.

Sollte der Inzidenzwert erneut landesweit auf über 35 steigen, gelten für die persönliche Beratung im Sanierungsbüro die drei G’s: Besucher des Sanierungsbüros müssen dann einen Nachweis vorlegen, dass sie genesen, vollständig geimpft oder getestet (negativer Coronatest, nicht älter als 48 Stunden) sind.

Aktuelle Termine und Informationen zum Energiequartier Schepersfeld sind über die Projektwebseite www.energiequartier-schepersfeld.de abrufbar.

Quelle: Stadt Wesel

Hitze im Haus:

Tipps zur Abkühlung für heiße Tage 

NRW. Nach einem viel zu kühlen, nassen Frühling drängt jetzt die Hitze ins Haus und ruft den Klimawandel wieder in Erinnerung. Der FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI) verrät, welche energieeffizienten Maßnahmen nachhaltig für kühle Räume und Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden sorgen und dabei auch dem Klima helfen.

Haus fachgerecht dämmen

Lassen Sie in einem ersten Schritt die Energiebilanz Ihres Hauses von einem Fachmann prüfen. Das lohnt sich, denn der Energieberater erkennt sofort die Schwachstellen, an denen im Sommer Hitze ins Haus und im Winter Wärme aus dem Haus dringt. Ein Knackpunkt sind meist unzureichend oder gar nicht gedämmte Dach- und Fassadenflächen sowie mangelhaft gedämmte Anschlüsse von Fensterrahmen, Balkonen, Dächern und Decken. Oft lassen sich diese Teilbereiche schnell und leicht dämmen und so langfristig große Energieeinsparungen in Kombination mit einer angenehmen Raumtemperatur erzielen. Ein Beispiel ist die Dämmung der obersten Geschossdecke oder eine Zwischen- und Untersparrendämmung bei Steildächern mit Mineralwolle (Glaswolle oder Steinwolle), die auch Heimwerker einfach ausführen können. 

Dämmstoffe aus Mineralwolle sind schnell am und im Haus verlegt. Mit diesen lassen sich auch potenzielle Wärmebrücken bei Bauteilanschlüssen sauber und sicher überdämmen. Das verhindert langfristig bauphysikalisch begründete Bauschäden und die Aufheizung der bestehenden Gebäudehülle in der heißen Jahreszeit. „Unangenehm empfundene, schnelle Temperaturwechsel bleiben den Bewohnern in einem mit Mineralwolle gedämmten Haus erspart. Gleichzeitig bietet Mineralwolle besten Schall- und Brandschutz“, sagt FMI-Geschäftsführer Dr. Thomas Tenzler. 

Fenster verschatten und richtig lüften 

Um die Sommerhitze auszusperren, sind außenliegende Rollos oder Jalousien notwendig. Diese verschatten den Raum sowie die Fensterflächen und verhindern, dass sich diese aufheizen und Wärme an den Raum abgeben. Halten Sie außerdem die Fenster tagsüber am besten geschlossen. Nachts oder frühmorgens sorgen Sie dagegen mit Querlüftung für eine Abkühlung der Innenoberflächen. Diese können dann die Kühle speichern und im Laufe des Tages die Erwärmung des Raumes abpuffern. 

Lassen Sie sich fördern

Dank der attraktiven staatlichen Fördermöglichkeiten lohnen sich energiesparende Maßnahmen zum sommerlichen Wärmeschutz, wie etwa außenliegende Sonnenschutzeinrichtungen und eine Dämmung, für Klima und Geldbeutel jetzt besonders: „Im Rahmen der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) können Sie Ihr Haus Stück für Stück nach Bedarf und Budget zum Beispiel mit Mineralwolle dämmen und jede Maßnahme bis zu 15.000 Euro in Kombination mit einem sogenannten individuellen Sanierungsfahrplan einzeln fördern lassen. Alternativ können Sanierer drei Jahre lang insgesamt bis zu 40.000 Euro Steuern sparen“, so Dr. Thomas Tenzler.

Mehr Infos zu den Fördermöglichkeiten und zur Dämmung mit Mineralwolle erhalten Sie unter:
www.der-daemmstoff.de

Quelle: FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.

Infos zu Bild 1:

Zu den wichtigsten Maßnahmen für mehr sommerlichen Wärmeschutz im Haus gehören außenliegende Verschattungsmaßnahmen an den Fenstern, das Lüften in der kühlen Tageszeit sowie eine fachgerechte Dämmung der Gebäudehülle, etwa mit Mineralwolle.

Infos zu Bild 2:

Eine Zwischensparrendämmung können Heimwerker schnell und leicht in Eigenregie ausführen.

Richtiges Verhalten bei sommerlicher Hitze

VOERDE. Der Klimawandel ist immer häufiger spürbar und wird an manchen Tagen zur körperlichen Belastung. Während sommerlicher Hitze sind Anpassungsmaßnahmen im individuellen Verhalten sinnvoll und erforderlich, zum Beispiel auf den Gebieten der körperlichen Gesundheit und im baulichen Hitzeschutz.

Digitaler Hitzeschutz-Stammtisch am 08.07.2021
War es im Mai noch relativ mild und feucht, konnten im Juni bereits an mehreren Tagen in Folge sommerliche Temperaturen verzeichnet werden. Aus diesem Grund laden Sie Simon Bielinski (Klimaschutzmanager der Stadt Voerde) und Akke Wilmes (Energieberater der Verbraucherzentrale NRW im Kreis Wesel) am 08.07.2021 von 18:30-20:00 Uhr zu einem digitalen Hitzeschutz-Stammtisch ein.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich hier über das Verhalten während Hitzeperioden informieren. Themen sind dabei z. B. das Trinkverhalten, richtiges Lüften sowie der Zeitpunkt des Aufenthalts im Freien und die Achtsamkeit gegenüber Mitmenschen.
Zudem können Sie sich bei der Arbeit sowie im häuslichen Umfeld auch durch „bauliche“ Maßnahmen (Verschattung, Dämmung, Fenstertausch, …) schützen.

Eine Teilnahme am Hitzeschutz-Stammtisch ist kostenlos möglich. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich.
Interessierte melden sich bitte per E-Mail an, um die Zugangsdaten zu erhalten: stadtplanung@voerde.de.

Verteilaktion der Broschüre „Hitzeknigge“
„Der ‚Hitzeknigge‘ des Umweltbundesamtes dient Bürgerinnen und Bürgern in Zeiten zunehmender Extremwetterlagen und Hitzeperioden als Ratgeber. Interessierte können sich über Möglichkeiten informieren wie sie hitzebedingte Belastungen abmildern oder vermeiden können“, erklärt der Voerder Klimaschutzmanager. „Der ‚Hitzeknigge‘ ist im Voerder Rathaus beim Fachdienst 6.1, im Bürgerbüro oder der Stadtbibliothek erhältlich.“

Weitere Tipps zum Sonnen- und Hitzeschutz, die digitale Version der
„Hitzeknigge“-Broschüre und Informationen zu den kostenlosen Angeboten der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW im Kreis Wesel erhalten Sie auf der städtischen Internetseite unter www.voerde.de/klimaschutz.

Für Fragen kontaktieren Sie bitte den Voerder Klimaschutzmanager Simon Bielinski (Tel. 02855 / 80-512).

Quelle: Stadt Voerde (Niederrhein)